Einflussfaktoren nicht-unternehmensgesteuerter mobiler Produktinformationen auf die Kaufentscheidung

von Marvin Hegen

tl_files/v-tamin/theme/images_website/Blog/umfrage.jpg

Im Rahmen einer studentischen Masterarbeit wird derzeit untersucht, inwiefern nicht-unternehmensgesteuerte mobile Produktinformationen einen Einfluss auf die Kaufentscheidung von Konsumenten haben. Darunter fallen Barcode-Scanner Apps mit weiterführenden Produktinformationen, aber auch externe Testberichte und Informationen über die Nachhaltigkeit der Produktherstellung.

Wir erhoffen uns dadurch weitere Erkenntnisse über die kritischen Erfolgsfaktoren von Mobile Extended Packaging Kampagnen und würden uns freuen wenn Sie an der Umfrage teilnehmen:

Hier gehts zur Umfrage

Weiterlesen …

Defintion Mobile Extended Packaging

von Marvin Hegen

tl_files/v-tamin/theme/images_website/Blog/extended_packaging_definition.JPG

Bildquelle: GS1, & Capgemini. (2011). Beyond the Label: Providing Digital Information Consumers Can Trust.

Auf unserer Seite finden Sie häufiger den Begriff "Mobile Extended Packaging". Um das Verständnis zu erhöhen möchte ich an dieser Stelle eine kurze Definition des Begriffes anstreben.

Der Begriff "Extended Packaging" wurde von der Global Standards One (GS1), einem weltweit agierenden Standardisierungs-Unternehmen, welches auch für die Vergabe der Global Trade Item Number (GTIN) zuständig ist, geprägt und folgendermaßen definiert:

 

“Extended Packaging is a standards-based approach to allow consumers to access additional information about products through their mobile phones.”

 

Wir denken, dass diese Definition dem heutigen Stand der Technik und des Marktes nicht mehr vollständig gerecht wird. Um alle marktrelevanten Aspekte des Extended Packagings abzudecken haben wir die Definition ein wenig angepasst. Dies hat die drei folgenden Gründe:

  • Neben den standardisierten Prozessen, welche meist über die GTIN funktionieren, spielen im Markt sowohl von Apps- bzw. Serviceprovidern getriebene Anwendungen als auch individuelle Herstellerlösungen eine entscheidende Rolle.
  • Des Weiteren müssen Extended Packaging Services nicht auf Informationensdienste beschränkt sein. Auch Kommunikations- und Transaktionsdienste, welchen den Kunden die Kontaktaufnahme oder den Kauf des Produkts erleichtern können mit Produktverpackungen verknüpft werden. Zudem müssen die Informationen nicht zwangsläufig mit dem Produkt selbst in Zusammenhang stehen, sondern können auch unternehmens- oder sortimentsbezogen sein. Beispielsweise um das Cross-selling mit Komplementärprodukten oder das Upselling zu steigern.
  • Neben Mobiltelefonen können Extended Packaging Anwendungen auch mit Tablet-PCs oder in speziellen Szenarien auch mit dem PC genutzt werden. Um den mobilen Apsekt hervorzuheben sprechen wir meistens von "Mobile Extended Packaging".

Deshalb haben wir die Definition für unsere Zwecke folgendermaßen erweitert:

 

Mobile Extended Packaging is an approach to allow consumers to access additional information and (value added) services about products through their mobile devices.”

 

 

Weiterlesen …

Studie: Einflussfaktoren von QR-Codes im Mobile Extended Packaging

von Marvin Hegen
Umfrage Mobile Extended Packaging

Im Rahmen seiner Masterarbeit untersucht Karsten Rhiel derzeit an der Goethe Universität Frankfurt die Einflussfaktoren von QR-Code-Kampagnen im Extended Packaging auf die Customer Loyalty und das Cross-Selling. Dabei stehen sowohl POS-Aktionen, als auch After-Sales-Aktivitäten im Fokus seiner Betrachtung.

Neben der Frage ob und warum interessierte Konsumenten QR-Codes nutzen, versucht er auch die Frage zu beantworten welche Effekte sich positiv und negativ auf die Customer-BRand-Relationship auswirken. 

Als Betreuer seiner Masterarbeit würde ich mich sehr freuen wenn Sie an seiner Umfrage teilnehmen:

Zur Umfrage

Weiterlesen …